Skip to main content

Schmerzmittel gegen Hexenschuss

PANASONIC EW6021 Muskelstimu 1 St

PANASONIC EW6021 Muskelstimu 1 St

Die wirkungsvollsten Mittel bei Hexenschuss

Wenn die Hexe schießt, tut sie das meistens völlig unerwartet und scheinbar grundlos bei einer schnellen und ruckartigen Bewegung. Aus dieser Tatsache resultiert auch der Name Hexenschuss. Der plötzliche Schmerz war im Mittealter unerklärlich und wurde magischer Einwirkung zugeschrieben. Aus diesem Grund gab es natürlich auch keine wirksamen Therapien und Methoden um dem Schmerz Herr zu werden. Heute gibt es allerdings eine Vielzahl an Mitteln und Methoden die Schmerzen bei einem Hexenschuss zu lindern. Diese reichen von einfachen und selbst anwendbaren Hausmitteln bis hin zu professionellen Therapien. Da die Schmerzen bei einem Hexenschuss in der Regel bereits nach wenigen Tagen von alleine nachlassen, empfiehlt es sich zuerst einmal zu den einfachen Hausmitteln zu greifen. Meisten lässt sich hiermit schon eine deutliche Linderung erzielen, die einen Arztbesuch überflüssig macht.


Hausmittel und einfache Methoden zur schnellen Linderung

TENS-Therapie Reizstromgerät

TENS-Therapie Reizstromgerät


Das geeignete und bedächtige Verhalten bei einem akuten Hexenschuss kann den Verlauf des Hexenschusses deutliche beschleunigen. Eine der wichtigsten Verhaltensweisen ist es sich nicht dauerhaft hinzulegen. Besser ist es leichte und alltägliche Bewegung beizubehalten. Wenn man es gewöhnt ist, darf ruhig lockerer Ausdauersport wie Joggen betrieben werden. Gleiches gilt für einfache Dehnübungen. Aber Vorsicht, diese Dinge sollten nur dann unternommen werden, wenn man geübt ist und seine Schmerzgrenze einschätzen kann! Für alle anderen gilt: jede Art von Bewegung ist gut, vermeiden Sie zu langes Liegen und Sitzen. Unterstützend können handelsübliche und frei in der Apotheke erhältliche Schmerzmittel eingenommen werden. Wärmepflaster

Die Ausschaltung des Schmerzes hilf dabei sich freier zu bewegen. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker bei der Wahl des geeigneten Schmerzmittels beraten. Besonders wohltuend ist eine Wärmebehandlung mit einer Salbe, Wärmflasche, Heizdecke, Kirschkernkissen oder einem Wärmepflaster. Eine schmerzlindernde Salbe kann in jedem Fall ebenso auf die betreffende Stelle aufgetragen werden. Sternanis Tee zeigt ebenfalls eine entzündungshemmende Wirkung. Hilfreich kann auch die Stufenlagerung sein. Legen Sie sich hierzu auf den Rücken und beugen Sie die Beine rechtwinklig an. Lesen Sie hier mehr über Hausmittel gegen Hexenschuss.

Wie kann die Medizin helfen? Schmerzmittel gegen Hexenschuss

Schmerzmittel gegen HexenschussBei stärkeren und anhaltenden Schmerzen, wenn keine Schmerzmittel gegen Hexenschuss mehr helfen, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Nicht zu empfehlen ist es sich direkt nach dem Hexenschuss in der akuten Phase massieren zu lassen, stillzuhalten und sich ins Bett zu legen. Der Facharzt kann dem Patienten eine Spritze verabreichen, die die Schmerzen mit einem Schmerzmittel, einem örtlichen Betäubungsmittel, einem Muskelrelaxans und einem entzündungshemmenden Mittel direkt im Muskel lindert. Daraufhin ist die wichtige Bewegung wieder möglich, sollte aber im Schongang vorgenommen werden. Auch manuelle Therapie wie im Fall der Chiropraktik oder Osteopathie kann deutliche Linderung bringen. Im Bereich der Naturheilkunde stehen den Betroffenen ebenfalls einige Mittel und Methoden zur Verfügung. Verschiedene homöopathische Mittel können bei der Heilung unterstützend wirken.

TENS-Therapie Reizstromgerät

TENS-Therapie Reizstromgerät


Außerdem stehen verschiedene Schüssler Salze zur Verfügung, die vom Naturheilpraktiker individuell gemischt werden. Akupunktur und Krankengymnastik können ebenfalls entspannend wirken. Auch ein Entspannungsbad kann schnell helfen. Im Internet kann man schnell und einfach mehrere Anleitungen für Kräuterpackungen entdecken, die bequem mit häuslichen Mitteln zusammengerührt werden können und Linderung versprechen. Es gibt also viele Wege und Mittel, die bei einem Hexenschuss helfen. Welcher der Beste ist muss jeder Patient individuell herausfinden. Hilfe gibt es aber mit Sicherheit.